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So. 21.05.2023 Düden-Waserfall | Impressum und Datenschutz
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Gebiet | ![]() |
Startpunkt | Parkplatz am Staudamm bei Innerthal (900 m) |
Gesamtstrecke | 17 km |
Anspruch | einfach (T2, Wandern) |
Datum | 15. Juni 2023 (Do.) |
Route | Parkplatz am Staudamm bei Innerthal → Innerthal → Schwarzenegg → Brüschstockbügel → Gwürzegg → Rotstock → Vorderthal → Dammkrone |
Bild 1:
Eine etwas trübe Stimmung am Wägitalersee begrüßt uns. Offensichtlich ist noch wenig los am See, die Boote sind vertäut und abgedeckt, auf den Urlauberansturm wartend.
Bild 2:
Von der Dammkrone am Wägitalersee blicken wir hinab auf das tief eingeschnittene Tal, das von Vorderthal herauf führt. Noch können wir uns nicht vorstellen, wie der Wanderweg zum Abschluss unserer Wanderung uns aus diesem Tal die steile Flanke heraufführen soll.
Bild 3:
Steile Felsen an der rechten Flanke; oberhalb der Felsen führt die Straße nach Innerthal.
Bild 4:
Wärterhaus bei Innerthal
Bild 5:
Wir folgen nun der Teerstraße hoch ins Zentrum von Innerthal. Allmählich weitet sich der Blick, der Fluebrig wird schon deutlich erkennbar.
Bild 6:
Gross Aubrig
Bild 7:
Blick nach Süden: Mutteristock (Spitze links) und Ochsenkopf (rechts)
Bild 8:
Blick hinunter zur Seepromenade
Bild 9:
frisch gemähte Wiese: die verwendeten Heubläser erleichtern den Almbauern zwar die schwere Arbeit, stören aber mit ihrem eintönigen Lärm die erholungssuchenden Städter.
Bild 10:
Gross Aubrig
Bild 11:
Gross Aubrig
Bild 12:
Hier im steilen Hang (was auf dem Bild nicht zum Ausdruck kommt) mäht der kaum erkennbare Almöhi die steilsten Stellen noch mit der Sense.
Bild 13:
Blick auf den Nordteil des Wägitalersees
Bild 14:
Innerthal
Bild 15:
Wägitalersee und Fluebrig
Bild 16:
Bocksbart
Bild 17:
Bocksbart
Bild 18:
Gross Aubrig
Bild 19:
Südzipfel des Wägitalersees
Bild 20:
Fluebrig mit Diethelm und Turner
Bild 21:
Nach knapp einer Stunde verlassen wir das Sträßchen und tauchen ein in das Grün eines Wäldchens, in dem der schmale Wanderweg nun steil nach oben führt. Hier versperrt uns ein gefällter Baum den Weg, wir müssen uns durch das Bachbett nach oben kämpfen.
Bild 22:
Der gefällte, abgestorbene Baum ...
Bild 23:
... und der entsprechend mächtige Baumstumpf.
Bild 24:
Schmetterling an Knöterich-Blüte
Bild 25:
Chli und Gross Aubrig
Bild 26:
Fluebrig überm Wägitalersee
Bild 27:
Orchideen am Wanderweg
Bild 28:
Blick auf die eindrücklichen Felswände mit dem Bockmattlistock (Bildmitte, hinten)
Bild 29:
multipler Wegweiser am Schwarzenegg
Bild 30:
Brüschstockbügel: Sollen wir den Weg verlassen und noch einen Abstecher auf den Hügel einlagen, war die umstrittene Frage. Aber natürlich lockt die Aussicht von oben sowie die Möglichkeit, dort oben eine kleine Pause einzulegen.
Bild 31:
Bockmattlistock (1932 m, mitte hinten) und Schiberg (2044 m, rechts); gut zu erkennen ist die Rinne, die auf blauer Route den Anstieg zum Bockmattlistock-Gipfel ermöglicht.
Bild 32:
beeindruckend steil und ohne Wanderroute: der Chöpfenberg im Osten
Bild 33:
der Brüschstockbügel scheint kaum näher zu kommen.
Bild 34:
jetzt ist in der Flanke und unter die Felswand gedrückt auch die den Bergsteigern und Kletterern vorbehaltene Bockmattlihütte zu erkennen.
Bild 35:
Oben auf dem Gipfel begrüßt uns nicht nur der Wanderwegweiser, sondern auch eine Unmenge an tänzelnden Schwalbenschwanz-Schmetterlingen
Bild 36:
Schwalbenschwanz an Sauerampfer-Blüte
Bild 37:
Blick vom Brüschstockbügel hinunter zum Wägitalersee
Bild 38:
Chöpfenberg
Bild 39:
Wanderwegweiser am Brüschstockbügel und Chöpfenberg
Bild 40:
Knabenkraut
Bild 41:
Ein eindrücklicher Gratweg führt zur Gwürzegg
Bild 42:
Chöpfenberg
Bild 43:
Chöpfenberg
Bild 44:
auf dem Gratweg
Bild 45:
Blick zurück zum Bochmattli und Schiberg
Bild 46:
Blick zum Obersee/ Zürichsee mit dem den See teilenden Seedamm
Bild 47:
Bald kommt das Gipfelkreuz des Salbügel (1319 m) zum Vorschein.
Bild 48:
Rückblick
Bild 49:
Salbügel
Bild 50:
Rückblick
Bild 51:
Salbügel
Bild 52:
Gipfelkreuz am Salbügel
Bild 53:
Chöpfenberg
Bild 54:
Fluebrig
Bild 55:
Blick nach Süden mit Mutteristock und Fluebrig
Bild 56:
Alpe am Rotstock (1155 m); hier endet der abwechslungsreiche Bergweg und geht nach kurzer Schotterstrecke in eine Asphaltstraße über - bis hinunter nach Vorderthal.
Bild 57:
Kühe sind neugierig und für Abwechslung im etwas eintönigen Tagesanlauf immer dankbar.
Bild 58:
Interessant geflecktes Braunvieh
Bild 59:
Wenig später fühlen wir uns fast schon von der Herde verfolgt und bedrängt.
Bild 60:
Eher ereignislos geht es nun hinunter nach Vorderthal. Ein kühler Trunk im Biergarten bleibt uns verwehrt, denn heute ist natürlich Ruhetag. So holen wir uns eine Erfrischung im dortigen Volg und sinnieren während der folgenden Pause darüber, wie wohl der Aufstiegsweg durch die Klamm mit 200 Meter Höhenunterschied wohl aussehen wird.
Nach der Pause verlassen wir Vorderthal und folgen dem Wanderweg nach Süden, wo wir auf einem Steg bald die Wägitaler Aa queren müssen. Für den Rest der Strecke verbleibt das fast trockene Flussbett (der Großteil des Wassers wird zur Energieerzeugung abgezweigt) zu unserer Linken.
Bild 61:
Blick nach Osten
Bild 62:
Zunächst finden wir noch ein Sträßchen vor, das aber bei einem älteren Bauernhaus endet. Von dort führt uns ein gut markierter Bergweg hinein in das Halbdunkel des Waldes.
Bild 63:
Felsblöcke zeugen von längst vergangenen Felsstürzen.
Bild 64:
Der Wanderweg führt auf mehr oder weniger gutem Belag etwas oberhalb des Bachbettes entlang.
Bild 65:
Bachbett (eine Tafel informiert über dort vorhandene Gletschermühlen)
Bild 66:
opulenter Picknickplatz am Ende einer Straße, die auf der anderen Bachseite, abzweigend von der Wägitalstraße, zu einem Kieswerk führt.
Bild 67:
Immer noch kaum ansteigend verläuft der wohl wenig begangene Weg durch dicht bewachsenes Gelände. Ab und zu blitzt die Staumauer durch die Zweige. Wie es da hoch gehen soll, ist uns zunächst noch ein Rätsel.
Bild 68:
Wegmarkierung
Bild 69:
Dann endlich biegt der Weg nach rechts ab und führt nun im Schlussanstieg steil nach oben. Bald scheint uns ein senkrechter Felsriegel den Weiterweg zu versperren. Aber immer wieder eröffnen sich Lücken, durch die der Weg sich kühn im Zickzack nach oben schlängelt.
Bild 70:
Eine Eisentreppe überwindet eine schwierige Stelle.
Bild 71:
An einigen Stellen ist ein Geländer durchaus angebracht.
Bild 72:
Noch eine letzte Querung, dann ist der steile Aufstieg geschafft.
Bild 73:
Das Brücklein
Bild 74:
Blick in den Abgrund, dem wir nun durch diese Rinne entstiegen sind. Wir befinden uns nun deutlich oberhalb der Stauseemauer.
Bild 75:
Eine Abzweigung führt zu einer kleinen Aussichtsplattform.
Bild 76:
Blick über die Berglandschaft am Wägitalersee. Markant sind der breit Schiberg (links) sowie die Pyramide des Zindlenspitz (mitte) und die Gipfel rund um den Mutteristock (rechts)
Bild 77:
Bockmattlistock, Schiberg und Zindlenspitz
Bild 78:
Bockmattlistock und Schiberg
Bild 79:
Zindlenspitz, daneben eine weite Karstfläche
Bild 80:
Bockmattlistock und Schiberg
Bild 81:
Bockmattlistock
Bild 82:
Schiberg
Bild 83:
Schrähbachbrücke
Bild 84:
Brüschstockbügel, Bockmattlistock und Schiberg
Bild 85:
Chöpfenberg, Brüschstockbügel, Bockmattlistock
Bild 86:
Zindlenspitz
Bild 87:
Redertenstock und Mutteristock
Bild 88:
Redertenstock und Mutteristock