Wanderung von Rielasingen zur Rosenegg und der Ruine Gebsenstein

(einen Moment bitte, die Karte wird gleich angezeigt)

Gebiet  Hegau (Deutschland)
Startpunkt Rielasingen (420 m)
Gesamtanstieg ca. 500 Höhenmeter
Gesamtstrecke 12 km
Anspruch einfach (T2, Wandern)
Datum 10. Januar 2025 (Fr.)
   
Route Rielasingen Rosenegg Katzentalerhof Ruine Gebsenstein Heilsberg Bahnstation Gottmadingen

 

Bild 1:

Eine der Haltestellen in Rielasingen-Worblingen ist der Ausgangspunkt für die heutige Wanderung. Vom Ortsrand aus ist bereits das erste Ziel am heutigen Wandertag zu erkennen: Die Rosenegg mit dem Gipfelkreuz und dem Antennenmast.

 

Bild 2:

Der untere Teil des Anstiegsweges ist recht breit und "überdacht".

 

Bild 3:

Im offenen Gelände lockt der Blick auf den Hohentwiel.

 

Bild 4:

Der Hohentwiel mit der Festungsruine.

 

Bild 5:

Hohentwiel und Hohenkrähen

 

Bild 6:

Hohentwiel

 

Bild 7:

Anstiegsweg

 

Bild 8:

Blick auf die Ausläufer von Rielasingen.

 

Bild 9:

Blick in Richtung Schweizer Grenze.

 

Bild 10:

Der Weg geht nun in einen schönen Wanderweg über

 

Bild 11:

Der Anstiegsweg

 

Bild 12:

I oberen Teil ist der Wanderweg sogar gesichert.

 

Bild 13:

In wenigen Minuten hat man die Aussichtsstelle mit dem metallenen Gipfelkreuz erreicht.

 

Bild 14:

Das Gipfelkreuz

 

Bild 15:

Das Gipfelkreuz

 

Bild 16:

Blick hinunter auf Rielasingen.

 

Bild 17:

Ausblick nach Südwesten

 

Bild 18:

Rielasingen

 

Bild 19:

Rielasingen

 

Bild 20:

Rielasingen

 

Bild 21:

Nun geht es weiter nach Norden, zunächst durch dichten Wald und weiter, bis man in der Nähe der B314 wieder auf freies Gelände mit Kulturland und Streuobstwiesen trifft.

 

Bild 22:

Um die vielbefahrene Straße zu meiden, quere ich die Straße und wandere weiter durch Wald in Richtung Hilzingen.

 

Bild 23:

Windbruch

 

Bild 24:

Da hat sich der Efeu angestrengt, um in die Baumkrone zu gelangen, und nun ist diese ganze Mühe vergebens.

 

Bild 25:

Windbruch

 

Bild 26:

Am fast verlandeten Grassee angelangt.

 

Bild 27:

Am Grassee. Rechts ist bereits die Bahnlinie erkennbar.

 

Bild 28:

Die Bahnschienen unterquere ich durch eine kleine Unterführung.

 

Bild 29:

Der Bahntunnel

 

Bild 30:

Beim Sportplatz des SC Gottmadingen-Bietingen

 

Bild 31:

Pferdekoppel am Katzentalerhof

 

Bild 32:

Geländer am Katzentalerhof

 

Bild 33:

Der Riederhof auf einer leichten Anhöhe.

 

Bild 34:

Mein nächstes Ziel: Der Heilsberg mit der Ruine Gebsenstein

 

Bild 35:

Am Riederbach entlang bewege ich mich nun weiter in Richtung Hilzingen.

 

Bild 36:

Riederbach

 

Bild 37:

Bald kommt die Autobahnbrücke in Sicht

 

Bild 38:

Die Autobahnbrücke

 

Bild 39:

Am Riederbach

 

Bild 40:

Der Riederbach

 

Bild 41:

Ich will auf dieser Seite der Autobahn bleiben und steige deswegen weglos durch den Acker die Anhöhe hinauf.

 

Bild 42:

Blick auf Hilzingen

 

Bild 43:

Hilzingen

 

Bild 44:

Hilzingen

 

Bild 45:

Der Kirchturm von Hilzingen

 

Bild 46:

Hinter Hilzingen erhebt sich der Hohenstoffeln, einer der Vulkankegel im Hegau.

 

Bild 47:

Hohenstoffeln

 

Bild 48:

Hilzingen

 

Bild 49:

Hohenstoffeln

 

Bild 50:

Hilzingen, darüber erhebt sich die Festungsruine Hohentwiel

 

Bild 51:

Hilzingen

 

Bild 52:

Hohenstoffeln

 

Bild 53:

Hier sind bereits die Überreste der Burg Gebsenstein zu erahnen.

 

Bild 54:

Reste des Burggrabens?

 

Bild 55:

Reste des Burggrabens?

 

Bild 56:

Mauerreste der Burg

 

Bild 57:

Unter dem Hügel sind vielleicht noch Reste der Burg verborgen

 

Bild 58:

Schild für den Gebsenstein

 

Bild 59:

Blick nach Hilzingen

 

Bild 60:

Hügel mit der Burgruine

 

Bild 61:

Hügel mit der Burgruine

 

Bild 62:

Blick nach Osten; rechts ist die Rosenegg zu erkennen

 

Bild 63:

auf dem Forstweg wandere ich weiter gen Gottmadingen.

 

Bild 64:

Der Industriepark von Gottmadingen

 

Bild 65:

Forstweg und Forstarbeiten gehören wohl zusammen und mit zerfurchten, schwer begehbaren Wegen ist dabei immer zu rechnen.