Von Sipplingen über Churfirsten und Gletschermühle nach Überlingen

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Gebiet  Linzgau (Deutschland)
Startpunkt Sipplingen (400 m)
Gesamtanstieg ca. 280 Höhenmeter
Gesamtstrecke 14 km
Anspruch einfach (T2, Wandern)
Datum 29. Januar 2025 (Mi.)
   
Route Sipplingen, Bahnhof Burghalde (Burgrest Hüneburg) Sieben Churfirsten Einstieg Hödinger Tobel Goldbach Überlinger Gletschermühle Überlingen

 

Bild 1:

Vom Bahnhof in Sipplingen geht es heute zunächst in den Ortskern.

KI sagt zu diesem Bild: Das ist ein ehemaliges Fischerhaus / Nebengebäude im Fischerweg. In Sipplingen sind diese kleinen, rot gestrichenen Fachwerkhäuschen Teil des historischen Fischerquartiers, das sich entlang der alten Gassen oberhalb des Hafens zieht.

 

Bild 2:

Bald darauf zweigt von der Hauptstraße ein kleiner Pfad ab, der zu dem höhergelegenen Ortsteil führt. Hier hat man einen schönen Blick auf den Kirchturm der römisch-katholischen Pfarrkirche St. Martin.

 

Bild 3:

Der Pfad

 

Bild 4:

Aussichtsbänkchen

 

Bild 5:

Blick über den Bodensee (hier Überlinger See genannt) mit drohenden dunklen Wolken.

 

Bild 6:

Auch den oberen Ortsteil kann man umgehen, indem man den oberen Wanderweg einschlägt; auf der landwirtschaftlich genutzten Fläche grasen schon die für den Winter gut ausgestatteten Schafe.

 

Bild 7:

Der Weg biegt nun scharf ab und führt in Richtung Burghalde

 

Bild 8:

Vom Anstiegsweg hat man einen guten Blick zurück auf Sipplingen und den markanten Homberg.

 

Bild 9:

Homberg

 

Bild 10:

Sandsteinfelsen auf der Burghalde (Burgrest Hüneberg)

 

Bild 11:

Sandsteinflanke

 

Bild 12:

Sandsteinflanke

 

Bild 13:

Wanderweg bei der Burghalde

 

Bild 14:

Blick auf den See, im Hintergrund die Mainau und das Hörnle; noch hat sich das Wetter nicht verbessert.

 

Bild 15:

Wanderweg bei der Burghalde

 

Bild 16:

Blick auf Sipplingen

 

Bild 17:

Sipplinger Kirche

 

Bild 18:

Panorama von der Burghalde

 

Bild 19:

Sipplingen

 

Bild 20:

Sipplingen, auf der anderen Seite fällt das helle Gebäude des Klosters Frauenberg ins Auge.

 

Bild 21:

Blick zum Bodensee, der jetzt weinen recht miesgelaunten Eindruck vermittelt.

 

Bild 22:

Bodensee mit Mainau

 

Bild 23:

Sipplingen

 

Bild 24:

Gemäuer Burghalde

 

Bild 25:

Mauerreste auf der Burghalde

 

Bild 26:

Sipplingen

 

Bild 27:

Bodensee

 

Bild 28:

Mauerreste auf der Burghalde

 

Bild 29:

Abstiegsweg

 

Bild 30:

Der Wanderweg führt nun im weiten Bogen um den Hügel herum, wechselt dann die Richtung, und man stößt wieder auf die Sandsteinhänge.

 

Bild 31:

Der Abstiegsweg

 

Bild 32:

An der Spitzkehre kommt man auf leicht abgesichertem Weg an markanten Überhängen der Molassefelsen vorbei. Der Anfang einer Höhlenbildung ist zu erahnen.

 

Bild 33:

Die Molassefelsen

 

Bild 34:

Man erreicht nun wieder flaches Gelände und wandert ein Stückchen auf dem nach dem Abstieg durchaus angenehmen Teersträßchen weiter. Bewundern kann man die Streuobstwiesen links und rechts der Straße.

 

Bild 35:

Die Burghalde im Rückblick

 

Bild 36:

Es dauert noch eine ganze Weile, bis die Apfelbäume wieder austreiben.

 

Bild 37:

Wenn man an der Wegkreuzung rechts abbiegt, gelangt man alsbald zu der attraktiven Formation der "Sieben Churfirsten", die inzwischen durch Ketten vor den Füßen der vielen Besucher geschützt werden

 

Bild 38:

Einige der "Sieben Churfirsten"

 

Bild 39:

Einige der "Sieben Churfirsten"

 

Bild 40:

die "Sieben Churfirsten"

 

Bild 41:

Auch hier sind die Sandsteinfelsen einen Besuch wert.

 

Bild 42:

Nun geht es auf gleichem Weg zurück und ich schlage an der Abzweigung den zweiten Weg ein. Kurzzeitig geht die Straße in einen beeindruckenden Waldpfad mit tiefen Tobeln über.

 

Bild 43:

Sandsteinfelsen

 

Bild 44:

Der Kinder-Erlebnispfad ist momentan noch verwaist. Und so kann ich in aller Seelenruhe die bereitliegenden Kugeln die Bahn herunterrollen lassen.

 

Bild 45:

An der Wanderhütte Sipplingen mach ich eine kurze Rast, um dann die Lichtung nach Überlingen wieder einzuschlagen.

 

Bild 46:

Lange geht es nun am Wald entlang oder im Wald, bis man den Einstieg zum Hödinger Tobel erreicht.

 

Bild 47:

Hödinger Tobel

 

Bild 48:

am Hödinger Tobel

 

Bild 49:

Zulauf zum Tobelbach

 

Bild 50:

Leider ist der weitere Abstieg durch den Tobel gesperrt und so drehe ich wieder um.

 

Bild 51:

am Zusammenfluss

 

Bild 52:

wieder am Ausstieg aus dem Hödinger Tobel

 

Bild 53:

Etwas eintönig ist der weitere Verlauf der oberen, östlichen Strecke hinunter nach Hödingen.

St. Bartholomäus - Kirche in Hödingen

 

Bild 54:

St. Bartholomäus - Kirche in Hödingen

 

Bild 55:

St. Bartholomäus - Kirche in Hödingen

 

Bild 56:

Sipplingen

 

Bild 57:

Nach Sipplingen kann man wieder auf einen schönen Wanderweg einschwenken

 

Bild 58:

schöne Sandstein-Wand

 

Bild 59:

Ausblick bei der Fidelishöhe

 

Bild 60:

Sipplingen

 

Bild 61:

Ausblick zum See

 

Bild 62:

Der Wanderweg

 

Bild 63:

Zum guten Schluss setzt sich die Sonne doch noch durch!

 

Bild 64:

An der riesigen Überlinger Gletschermühle

 

Bild 65:

An der riesigen Überlinger Gletschermühle

 

Bild 66:

An der riesigen Überlinger Gletschermühle

 

Bild 67:

An der riesigen Überlinger Gletschermühle

 

Bild 68:

An der riesigen Überlinger Gletschermühle

 

Bild 69:

Blick zum Säntis

 

Bild 70:

An der riesigen Überlinger Gletschermühle

 

Bild 71:

An der riesigen Überlinger Gletschermühle

 

Bild 72:

An der riesigen Überlinger Gletschermühle

 

Bild 73:

An der riesigen Überlinger Gletschermühle

 

Bild 74:

Übe den Weinbergen thront das Salemer Schloss Spezgart

 

Bild 75:

Weinberge bei Überlingen

 

Bild 76:

Spaziert man durch die Weinberge, so stößt man in den Sandsteinfelsen mehrmals auf kleine Höhlen.

 

Bild 77:

die Höhle

 

Bild 78:

Höhle

 

Bild 79:

Efeu

 

Bild 80:

Weinberg bei Goldbach

 

Bild 81:

Beim Abstieg nach Überlingen kommt man an einer der Stationen vorbei, an denen den Waldrappen das Fliegen beigebracht wird. Zu dieser Jahreszeit befinden sich die Waldrappe aber immer noch in ihren Winterquartieren.

 

Bild 82:

Im Abstieg nach Goldbach

 

Bild 83:

ein erstaunlicher Tobel, breit genug für einen Wanderweg

 

Bild 84:

der Tobel

 

Bild 85:

Von Goldbach ist es nicht mehr weit bis zum Bodenseeufer, wo man die über dem Abgrund thronenden Häuser bewundern kann.

 

Bild 86:

Hier befindet sich auch die Silvesterkapelle

 

Bild 87:

Haus am Abgrund

 

Bild 88:

Haus am Abgrund

 

Bild 89:

Bodensee mit jetzt klarem Alpenpanorama

 

Bild 90:

Säntis, der Gipfel ist etwas verhüllt, als ob er beschämt wäre, jetzt noch sein Antlitz zu zeigen.

 

Bild 91:

Alpenpanorama

 

Bild 92:

Haus über dem Goldbacher Stollen

 

Bild 93:

Pavillon im Überlinger Stadtgarten

 

Bild 94:

Pavillon im Überlinger Stadtgarten

 

Bild 95:

Gallerturm am Stadtgraben

 

Bild 96:

Quellturm Überlingen

 

Bild 97:

Was kann man mit Baumstümpfen anstellen?

 

Bild 98:

verblüffende Holzskulpturen

 

Bild 99:

Holzskulpturen

 

Bild 100:

Kapuzinerkirche in Überlingen

 

Bild 101:

Stadttor in Überlingen (Franziskanertor)

 

Bild 102:

Stadttor in Überlingen