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Do. 28.2.2025 Donaueschingen | ![]() |
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| Gebiet | |
| Startpunkt | Rheinfelden (280 m) |
| Gesamtanstieg | ca. 300 Höhenmeter |
| Gesamtstrecke | 11 km |
| Anspruch | einfach (T2, Wandern) |
| Datum | 26. Februar 2025 (Mi.) |
| Route | Rheinfelden → Degerfelden → Eigenturm → Aussichtspunkt Grabbestei → Herten |
Bild 1:
Nur wenige Meter vom Bahnhof entfenr liegt die alte Rheinbrücke von Rheinfelden.
Bild 2:
Ich laufe an der Rheinuferstraße entlang bis zur katholischen Kirche, wo sich auch der Warmbach im gleichnamigen Wasserfall in den Rhein ergießt.
Bild 3:
die katholische Kirche St. Gallus, fast unmittelbar am Wasserfall gelegen.
Bild 4:
ein Sräßchen führt hier nach Norden, berührt den Warmbach, überquert den Bach und unterquert anschließend die Bahngeleise.
Bild 5:
Warmbach
Bild 6:
Unterquerung Bahnlinie
Bild 7:
Vom Warmbach zweigt nun der Dorfbach ab, dem ich nun ein Stück weit vorbei an fruchtbaren Feldern folge. In den Auen suchen Reiher nach Frühstück oder Mittagessen.
Bild 8:
Am nun Großbach genannten Bach entlang komme ich nun nach Degerfelden. Brunnen beim Kindergarten
Bild 9:
am Großbach
Bild 10:
hier führt einen Brücke über den Großbach. Am gegenübe liegendn Ufer beginnt der Weg zum Eigenturm.
Bild 11:
Anstiegsweg zum Eigenturm
Bild 12:
der kleine Eigenturm
Bild 13:
Blick vom Eigenturm auf Rheinfelden
Bild 14:
Grillplatz beim Eigenturm
Bild 15:
Blick vom Eigenturm. Leider ist das Wetter sehr durchwachsen und verhindert einen bessere Sicht.
Bild 16:
Blick vom Eigenturm: Zu Füßen des Turmes liegt die Ortschaft
Bild 17:
Der Eigenturm
Bild 18:
Der Wanderweg führt nun am Ostabhang entlang.
Bild 19:
Hertern
Bild 20:
Rheinfelden
Bild 21:
Wanderung durch Stechpalmenwälder
Bild 22:
Glitschiger Wanderweg
Bild 23:
Am Grillplatz Hertern führt eine versicherte Treppe hinaus aus dem Wald zu einem Aussichtspunkt mit ungehinderter Sicht.
Bild 24:
die Aussichtsplattform
Bild 25:
Aussicht von der Plattform
Bild 26:
Hertern und Rheinfelden
Bild 27:
dir Treppe
Bild 28:
Wie der Wegweiser belegt, trägt der Aussichtspunkt sogar einen Namen: der Aussichtspunkt Grabbestei (500 m), benannt nach dem alemannisch verballhornten "Rappenstein" für den Aussichtsfelsen.
Bild 29:
Hier lässt sich erahnen, dass hier einmal eine Burg gestnden haben kann.
Bild 30:
Burgmauern-Reste
Bild 31:
Der Weg zu den Überresten der Burg (erreichbar üer eine Abzweigung vom Hauptweg) ist etwas beschwerlich.
Bild 32:
Seidelbast
Bild 33:
Seidelbast
Bild 34:
Mauerreste der Burg
Bild 35:
Mauerreste
Bild 36:
Mauerreste
Bild 37:
Bild 38:
Mauerreste
Bild 39:
Mauerreste
Bild 40:
Mauerreste
Bild 41:
Mauerreste
Bild 42:
Mauerreste
Bild 43:
statt auf mühsame Streke auf den (auch beschwerlichen Teil des) Wanderweg zurückzusetzen, rutsche ich auf etwas abenteerliche Weise durch einen Korridor abwärts, bis ich wieder auf den Hauptweg stoße. Von hier aus geht es abwärts und über den Leuengraben wieder zurück in die Ebene. Gleich am Markhof nehme ich den Bus zurück nach Rheinfelden.