Wanderung von Rheinfelden zum Eigenturm

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Gebiet  Hochrhein (Deutschland)
Startpunkt Rheinfelden (280 m)
Gesamtanstieg ca. 300 Höhenmeter
Gesamtstrecke 11 km
Anspruch einfach (T2, Wandern)
Datum 26. Februar 2025 (Mi.)
   
Route Rheinfelden Degerfelden Eigenturm Aussichtspunkt Grabbestei Herten

 

Bild 1:

Nur wenige Meter vom Bahnhof entfenr liegt die alte Rheinbrücke von Rheinfelden.

 

Bild 2:

Ich laufe an der Rheinuferstraße entlang bis zur katholischen Kirche, wo sich auch der Warmbach im gleichnamigen Wasserfall in den Rhein ergießt.

 

Bild 3:

die katholische Kirche St. Gallus, fast unmittelbar am Wasserfall gelegen.

 

Bild 4:

ein Sräßchen führt hier nach Norden, berührt den Warmbach, überquert den Bach und unterquert anschließend die Bahngeleise.

 

Bild 5:

Warmbach

 

Bild 6:

Unterquerung Bahnlinie

 

Bild 7:

Vom Warmbach zweigt nun der Dorfbach ab, dem ich nun ein Stück weit vorbei an fruchtbaren Feldern folge. In den Auen suchen Reiher nach Frühstück oder Mittagessen.

 

Bild 8:

Am nun Großbach genannten Bach entlang komme ich nun nach Degerfelden. Brunnen beim Kindergarten

 

Bild 9:

am Großbach

 

Bild 10:

hier führt einen Brücke über den Großbach. Am gegenübe liegendn Ufer beginnt der Weg zum Eigenturm.

 

Bild 11:

Anstiegsweg zum Eigenturm

 

Bild 12:

der kleine Eigenturm

 

Bild 13:

Blick vom Eigenturm auf Rheinfelden

 

Bild 14:

Grillplatz beim Eigenturm

 

Bild 15:

Blick vom Eigenturm. Leider ist das Wetter sehr durchwachsen und verhindert einen bessere Sicht.

 

Bild 16:

Blick vom Eigenturm: Zu Füßen des Turmes liegt die Ortschaft

 

Bild 17:

Der Eigenturm

 

Bild 18:

Der Wanderweg führt nun am Ostabhang entlang.

 

Bild 19:

Hertern

 

Bild 20:

Rheinfelden

 

Bild 21:

Wanderung durch Stechpalmenwälder

 

Bild 22:

Glitschiger Wanderweg

 

Bild 23:

Am Grillplatz Hertern führt eine versicherte Treppe hinaus aus dem Wald zu einem Aussichtspunkt mit ungehinderter Sicht.

 

Bild 24:

die Aussichtsplattform

 

Bild 25:

Aussicht von der Plattform

 

Bild 26:

Hertern und Rheinfelden

 

Bild 27:

dir Treppe

 

Bild 28:

Wie der Wegweiser belegt, trägt der Aussichtspunkt sogar einen Namen: der Aussichtspunkt Grabbestei (500 m), benannt nach dem alemannisch verballhornten "Rappenstein" für den Aussichtsfelsen.

 

Bild 29:

Hier lässt sich erahnen, dass hier einmal eine Burg gestnden haben kann.

 

Bild 30:

Burgmauern-Reste

 

Bild 31:

Der Weg zu den Überresten der Burg (erreichbar üer eine Abzweigung vom Hauptweg) ist etwas beschwerlich.

 

Bild 32:

Seidelbast

 

Bild 33:

Seidelbast

 

Bild 34:

Mauerreste der Burg

 

Bild 35:

Mauerreste

 

Bild 36:

Mauerreste

 

Bild 37:

 

Bild 38:

Mauerreste

 

Bild 39:

Mauerreste

 

Bild 40:

Mauerreste

 

Bild 41:

Mauerreste

 

Bild 42:

Mauerreste

 

Bild 43:

statt auf mühsame Streke auf den (auch beschwerlichen Teil des) Wanderweg zurückzusetzen, rutsche ich auf etwas abenteerliche Weise durch einen Korridor abwärts, bis ich wieder auf den Hauptweg stoße. Von hier aus geht es abwärts und über den Leuengraben wieder zurück in die Ebene. Gleich am Markhof nehme ich den Bus zurück nach Rheinfelden.