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Di. 18.3.2025 Alpirsbach | ![]() |
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| Gebiet | |
| Startpunkt | Höchenschwand - Bushaltestelle Freibad (560 m) |
| Gesamtanstieg | ca. 945 Höhenmeter |
| Gesamtstrecke | 17 km |
| Anspruch | einfach (T2, Wandern) |
| Datum | 9. März 2025 (So.) |
| Route | Höchenschwand - Bushaltestelle Freibad → Dreherhäusleweiher → Gletschermoräne → Eisloch → Muckenlochhütte → Rappenfelsen → Schwarzatalsperre/ Schwarzasee → Fuchsloch → Häusern → Höchenschwand - Bushaltestelle Freibad |
Bild 1:
Ich lasse mich vom Bus bei der Haltestelle Freibad kurz hinter Höchenschwand absetzen. Von dort geht es zunächst auf etwas überwachsenem Pfad Richtung Dreherhäusleweiher.
Bild 2:
Felsen am Weg
Bild 3:
moosbewachsener Felsbrocken
Bild 4:
Häuschen kurz vor dem Dreherhäusleweiher
Bild 5:
Forstweg
Bild 6:
Bergrücken mit Sendemast
Bild 7:
Rodungsfläche
Bild 8:
am Dreherhäusleweiher
Bild 9:
Dreherhäusleweiher
Bild 10:
Dreherhäusleweiher
Bild 11:
Weiter geht es zur Ruine der Burg Tombrugg bei der markanten Gletschermoräne oberhalb des Schwarza-Tales. Noch sind nur ein paar Felsen zu sehen.
Bild 12:
bei der Gletschermoräne
Bild 13:
bei der Gletschermoräne
Bild 14:
bei der Gletschermoräne
Bild 15:
bei der Gletschermoräne
Bild 16:
hier wird das Felsengewirr in dem abschüssigen Gelände schon deutlicher.
Bild 17:
Gletschermoräne
Bild 18:
Gletschermoräne
Bild 19:
Gletschermoräne
Bild 20:
Gletschermoräne
Bild 21:
Gletschermoräne
Bild 22:
Gletschermoräne
Bild 23:
Unweit der Gletschermoräne befindet sich in der Nordflanke eine weniger spektakuläre, aber trotzdem beeindruckende Sehenswürdigkeit: das Eisloch, das sich nach der letzten Eiszeit gebildet hat und in dem sich bis heute die Kälte über den gesamten Sommer hält. Oft sind sogar noch Eis- und Schneereste zu sehen.
Bild 24:
Eisloch
Bild 25:
Eisloch
Bild 26:
Wegweiser zu den abgelegenen Sehenswürdigkeiten
Bild 27:
Danach geht es wieder postwendend zurück auf die Hauptroute. Von hier aus sind die Boulder der Gletschermöräne noch deutlicher zu erkennen.
Bild 28:
Am Schwarza-Talblick auf dem Höchenschwander Sagenpfad
Bild 29:
Felsen auf dem Abstiegsweg
Bild 30:
beim Abstieg ins Schwarza-Tal
Bild 31:
Muckenlochhütte im Schwarza-Tal. Hier lässt sich die Schwarza auf einer kleinen Brücke queren.
Bild 32:
die Schwarza
Bild 33:
Brücke über die Schwarza
Bild 34:
Bergflanke. Der Weiterweg erfolgt oberhalb dieser Felsen.
Bild 35:
Windbruch an der Schwarza. Auf der anderen Seite des Pfades befindet sich ein kleiner Wasserfall, wobei es sich eher um einen Vorhang aus einzelnen Wasser-Strähnen handelt.
Bild 36:
Diese Geröllfeld heißt es, später im oberen Teil zu queren.
Bild 37:
Hier zweigt der Weg in die Höhe ab.
Bild 38:
Weggabelung
Bild 39:
im Anstieg
Bild 40:
abgestorbener Baum
Bild 41:
Schwämme am Baumstamm
Bild 42:
Der größte Teil des steilen Aufstiegs ist geschafft!
Bild 43:
Hier kommt das erwähnte Geröllfeld.
Bild 44:
der Weg durch das Geröllfeld
Bild 45:
Geröllfeld
Bild 46:
Es folgt ein weiterer, kurzer Aufstieg durch felsiges Gelände.
Bild 47:
Wanderweg
Bild 48:
die Aussicht wird freier.
Bild 49:
Aussichtspunkt
Bild 50:
Die Bank lädt zum Verweilen ein.
Bild 51:
felsiges Gelände am Rappenfelsen
Bild 52:
Wanderweg am Rappenfelsen
Bild 53:
felsiges Gelände am Rappenfelsen
Bild 54:
felsiges Gelände am Rappenfelsen
Bild 55:
Immer an der Wand lang: Wanderweg nach dem Rappenfelsen
Bild 56:
Mächtige Kiefer auf dem Weg, der wieder zur Schwarza hinunter führt.
Bild 57:
Seidelbast
Bild 58:
kleiner Wasserfall in der Nähe von Kuchenberg
Bild 59:
Wasserrinnsal
Bild 60:
Eiszapfen am Schwarza-Talweg
Bild 61:
am Schwarza-Talweg
Bild 62:
am Schwarza-Talweg
Bild 63:
Die Schwarza-Talsperre kommt in Sicht.
Bild 64:
Schwarzasee
Bild 65:
Schwarzasee und Druckleitung
Bild 66:
Schwarzasee
Bild 67:
Schwarzasee
Bild 68:
auf dem Schwarzabruckweg im Anstieg nach Häusern
Bild 69:
Felder und Wiesen bei Häusern
Bild 70:
Katholische Pfarrkuratie Häusern
Bild 71:
Katholische Pfarrkuratie Häusern
Bild 72:
Unterführung unter der vielbefahrenen Straße
Bild 73:
noch ein kleiner Abstecher zum Fuchsfelsen, und dann geht es zurück zur Bushaltestelle.