Wieder mal eine Wanderung auf den Hohenhewen bei Engen im Hegau

(einen Moment bitte, die Karte wird gleich angezeigt)

Gebiet Hegau  
Startpunkt Bahnhof Engen (520 m)
Gesamtstrecke 14 km
Gesamtanstieg ca. 300 Höhenmeter
Anspruch einfach (T2, Wandern)
Datum 1. Januar 2025 (Mi.)
   
Route Bahnhof Engen am Heppbach entlang Anselfingen Almenweg Burgruine Hohenhewen Welschingen Bahnhof Mühlhausen

 

Bild 1:

In der Nähe des Bahnhofes von Engen ist es möglich, auf einen Wandeweg entlang der Schienenstrecke einzuschwenken. Schnee ist an diesem Neujahrstag Mangelware, aber frostig ist es allemal.

 

Bild 2:

Der schmale Weg verläuft nun eingezwängt zwischen Heppbach und dem Bahndamm.

 

Bild 3:

Der Heppbach

 

Bild 4:

Wo die tiefstehende Sonne bereits hin scheint, ist der Raureif bereits geschmolzen. Manche Bäume sind mit gelben Bändern markiert, wohl ein Zeichen dafür, dass jedermann die Früchte, wenn sie reif sind, pflücken darf (→ siehe auch die Karte auf mundraub.org)).

 

Bild 5:

Spazierweg

 

Bild 6:

Außenfassade der Häuser am Heppbach

 

Bild 7:

Krenkinger Schloss

 

Bild 8:

Krenkinger Schloss

 

Bild 9:

Die Westflanke des Höhenriegels im Osten Engens liegt noch tief im Schatten und zeigt demnach noch die ganze Pracht des nächtlichen Raureifes.

 

Bild 10:

Nun geht es leicht ansteigend über Andelfingen hoch Richtung Haldenhof.

 

Bild 11:

Der Höhenzug hinter dem Feldkreuz ist trotz der Morgensonne noch malerisch mit Raureif überzogen.

 

Bild 12:

Der Höhenzug

 

Bild 13:

Auch die Bäume am Riedbach tragen noch die Spuren der eisigen Nacht.

 

Bild 14:

Der Höhenzug

 

Bild 15:

Der Höhenzug

 

Bild 16:

die Bäume auf dem Weg zum Hohenhewen stehen Spalier.

 

Bild 17:

Blick zurück auf Engen, das in einem Tal liegt.

 

Bild 18:

Engen mit seinem Kirchturm

 

Bild 19:

Die Straße scheint verschneit zu sein; es handelt sich dabei aber um die Eiskristalle, die unter dem Einfluss der Morgensonne langsam von den Ästen der Bäume abfallen.

 

Bild 20:

Noch ein Blick auf den Höhenzug beim Petershof

 

Bild 21:

Das Gewicht der Eiskristalle lastet schwer auf den Zweigen der Sträucher.

 

Bild 22:

Nun steigt der Weg weiter an. Schneereste und Raureif bestimmen nun das Landschaftsbild.

 

Bild 23:

Jäger-Ansitz kurz vor dem Hewenhof

 

Bild 24:

Der Hewenhof

 

Bild 25:

Ausblick nach Nordwesten am Hewenhof

 

Bild 26:

Wies in der Nähe des Haldenhofes

 

Bild 27:

Nach einem weiteren Anstieg auf den Vulkankegel kommen die Reste der Burgmauer in Sicht.

 

Bild 28:

Auf der Hochfläche liegt die Ruine der Burg Hohenhewen. Im Tal darunter hat sich Nebel gebildet.

 

Bild 29:

Blick ins Tal

 

Bild 30:

Auf de r Burgmauer wurde eine Aussichtsplattform errichtet.

 

Bild 31:

Blick nach Süden. Hier ragt der aus dieser Perspektive spitzige Hohenstoffeln aus dem Nebelmeer heraus.

 

Bild 32:

Der Hohenstoffeln, dahinter das Alpenpanorama

 

Bild 33:

Nach Südosten zieht steil aufragende, einzelstehende Hohenkrähen die Blicke auf sich. Der Bodensee liegt noch im tiefen Nebelschlaf, aber in den Bergen herrscht schon freundliches, sonniges Neujahrswetter.

 

Bild 34:

Burg Hohenhewen

 

Bild 35:

Blick nach Osten

 

Bild 36:

auch eine Grillstelle gibt es hier oben.

 

Bild 37:

Langsam löst sich der Nebel auf, aber Nebelschwaden ziehen immer noch durch.

 

Bild 38:

Burg Hohenhewen

 

Bild 39:

Das Tal um Engen liegt immer noch in tiefem Nebel.

 

Bild 40:

Hohenkrähen, dahinter die Alpen mit dem Säntis als höchstem Punkt

 

Bild 41:

Hohenkrähen und Mägdeberg, im Tal liegt Welkchingen

 

Bild 42:

Burg Hohenhewen

 

Bild 43:

Nachdem ich mich sattgesehen habe, geht es auf den Abstiegsweg. Noch ein letzter Blick zurück auf die Ruine sei erlaubt.

 

Bild 44:

Außenmauer der Burg Hohenhewen

 

Bild 45:

Wanderweg durch dichten Wald

 

Bild 46:

Nach kurzem Abstieg durch den Wald tritt man an der Südflanke des Hohenhewen wieder ins Freie und ist dem Hohenstoffeln etwas näher gerückt.

 

Bild 47:

Ab und zu muss man durch eine beschirmte Gasse

 

Bild 48:

Hier sind keine Winterspuren mehr zu erkennen.

 

Bild 49:

Blick zurück zum Hohenhewen.

 

Bild 50:

Hohenhewen

 

Bild 51:

Ehemalige Kraftpost-Haltestelle in Welschingen

 

Bild 52:

Kirchturm in Welschingen

 

Bild 53:

Kirche in Welschingen

 

Bild 54:

am Turm: seltsame romanische Streuplastiken

 

Bild 55:

Kapelle am Friedhof von Welschingen

 

Bild 56:

Reiher im Baum

 

Bild 57:

Schafe beim Bleichehof

 

Bild 58:

Neugieriges Schaf

 

Bild 59:

Neugieriges Schaf

 

Bild 60:

Bleichehof und Bleichebach

 

Bild 61:

Blick zurück zum Hohenhewen

 

Bild 62:

Mägdeberg

 

Bild 63:

Wegkreuz kurz vor Mühlhausen

 

Bild 64:

Hohenhewen

 

Bild 65:

Die KI sagt zu diesem Bild: "Das ist das ehemalige Basaltwerk Mühlhausen im Hegau – genau der große, teils verfallene Gebäudekomplex direkt an der Bahnlinie, den du fotografiert hast."

Inzwischen ist die Industrieruine wohl komplett abgebrochen worden.

 

Bild 66:

Hier wohnen ordentliche Leute: die Überreste des Sylvester-Feuerwerkes sind odentlich am Straßenrand zusammengestellt!

 

Bild 67:

Profil der Burgruine Mägdeberg im Gegenlicht.